Institut Technik und Bildung – Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bremen
Das Institut Technik und Bildung (ITB) wurde im Oktober 1986 gegründet und ist inzwischen eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung (ZWE) der Universität Bremen.
Mit etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt es zu den größten unabhängigen Forschungseinrichtungen zur Beruflichen Bildung weltweit. Die vier Abteilungen des Institutes werden von Professorinnen und Professoren aus den Fachbereichen 01 (Physik/Elektrotechnik), 04 (Produktionstechnik) und 12 (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) geleitet.

Wir über uns. Ein paar Worte zur Struktur und zu den Aufgaben des Instituts.
Status als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung (ZWE)
Als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bremen wird das Institut Technik und Bildung jährlich von einem externen wissenschaftlichen Beirat begutachtet. Im Abstand von fünf Jahren findet zudem eine umfassende Evaluation durch die Forschungskommission des Akademischen Senats der Universität Bremen statt. Zweck dieser Evaluation ist, über den Status als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung zu entscheiden.
Die Forschungskommission des Akademischen Senats (FK AS) hat nach Abschluss ihrer Evaluation dem Akademischen Senat nicht nur die Verlängerung des ZWE Status empfohlen, sondern sie hat diese Empfehlung mit einem Lob verbunden, das uns sehr freut! Der ZWE ITB gelinge es „beispielhaft, Forschung und Lehre ebenso wie Theorie und Praxis zu integrieren. Sie gewinnt auf diese Weise Leuchtturmcharakter, der stark in die Region hineinwirkt.“ (Leistungsbeschreibung ZWE ITB, FK AS). Der Akademische Senat folgte am 15. Dezember 2021 einstimmig der Empfehlung der Forschungskommission, womit das Institut Technik und Bildung bis 2026 den Status einer Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Bremen weiterführen darf.
Wir möchten uns im Namen aller Mitarbeiter:innen sehr herzlich für die wertschätzende Arbeit der Forschungskommission und die positive Entscheidung des Akademischen Senats bedanken und freuen uns sehr, als ZWE der Universität Bremen unsere Arbeiten fortsetzen zu dürfen.
Im ITB-Vorstand sind folgende Personen: Professor Dr. Dr. h.c. Michael Gessler (FB 12), Professorin Dr. Alisha Heinemann (FB 12), Professor Dr. Falk Howe (FB 1), Peter Kaune (Geschäftsführer), Professorin Dr. Maren Petersen (FB 4).
Struktur des Instituts.
Das Institut Technik und Bildung (ITB) wurde 1986 gegründet. Inzwischen ist es eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bremen mit vier Abteilungen und etwa 50 Mitgliedern.
Das ITB wird durch einen Vorstand geleitet, der aus drei Hochschullehrer*innen besteht. Aus deren Mitte wird der Sprecher bzw. die Sprecherin des Institutes gewählt. Sowohl Vorstandsmitglieder als auch Sprecher*in werden jeweils für drei Jahre gewählt.
Ein Geschäftsführer koordiniert die laufenden Verwaltungs- und Organisationsarbeiten des ITB.
Grundlegende Entscheidungen trifft der Institutsrat. Er ist insbesondere für den Haushaltsplan, Beschlüsse zu Forschungsprogramm, Forschungsperspektiven und Forschungsprofil und für die Entwicklung und Fortschreibung eines Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zuständig.
Die Forschungsaktivitäten des Institutes werden durch einen unabhängigen wissenschaftlichen Beirat unterstützt und bewertet. In Abständen von drei Jahren nimmt der Beirat auf Grundlage des Forschungsberichtes eine Evaluation des Institutes vor.
Mitglieder
Alle Mitarbeiter:innen sind Abteilungen zugeordnet, die von Hochschullehrenden geleitet werden. Die Abteilungen gewährleisten die Kontinuität und Stabilität der Forschungsarbeit des Instituts. Aufgrund der mehrperspektivischen Anforderungen unserer Forschung sind alle Mitarbeiter:innen des Instituts (inkl. der Abteilungsleitungen) darüber hinaus in abteilungsübergreifenden Forschungsgruppen sowie interdisziplinären Projektteams eingebunden. Forschungsgruppen und Projektteams können schnell gegründet, eingerichtet und geschlossen werden; sie stärken insbesondere die flexible, interdisziplinäre und innovationsorientierte Zusammenarbeit im Institut.