Seit der Gründung 1986 zielt die Forschung des ITB immer auch auf Impulse für die soziale, gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft; der Forschungstransfer hat daher eine zentrale Bedeutung. Die Ergebnisse unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden nicht nur innerhalb der wissenschaftlichen Community verbreitet, sondern unter anderem auch in Schulen, Betrieben, sozialen Einrichtungen, bei Sozialpartnern und Behörden, Vereinen, Bildungsträgern und vielen mehr. Deren Rückmeldungen sind für unsere Arbeit genauso wichtig, wie der Dialog innerhalb der Wissenschaft.
Aufbauend auf den Transferverständnissen des Wissenschaftsrats (2016), der Hochschulrektorenkonferenz (2017) sowie der Universität Bremen (2019) definieren wir unser Transferverständnis wie folgt:
Die forschungsbasierten Transferaktivitäten des Instituts Technik und Bildung (ITB) umfassen…
- Partizipative und partnerschaftliche Prozesse der
- (a) Wissenschaftskommunikation im Sinne von Information und Interaktion / Dialog, der
- (b) Wissensentwicklung durch Aus- und Weiterbildung und Beratung, sowie
- (c) Wissensanwendung durch projektförmige Entwicklung und Anwendung mit
- Akteurinnen und Akteuren außerhalb des Wissenschaftsbereichs in Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft, Kultur und Politik, um
- die gesellschaftliche Weiterentwicklung regional, national und international nachhaltig zu fördern (Impact).
Links
- https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/5665-16.html
Wissenschaftsrat (2016). Wissens- und Technologietransfer als Gegenstand institutioneller Strategien: Positionspapier. Weimar - https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-01-Beschluesse/Entschliessung_Transfer_und_Kooperation_14112017.pdf
Hochschulrektorenkonferenz (2017). Transfer und Kooperation als Aufgaben der Hochschulen, Entschließung der 23. MV der HRK am 14.11.2017. Potsdam - https://t1p.de/x540m
Universität Bremen (2019). Transferstrategie der Universität Bremen